Alle Äuglein sind geöffnet. Mama Julchen kümmert sich sehr um ihre Nachtgiegerle. Eigentlich ist sie ständig bei ihnen in der Wurfkiste und hält die Milchbar bereit.
Ein kleiner Ausflug über ein VetBed aus der Wurfkiste in den kleinen umzäunten Bereich endet mit einem Schluck an Julchens Milchbar. Dann wollen aber wieder alle zurück in die Kiste.
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Am nächsten Tag geht es wieder raus. Julchen wartet schon ausserhalb der Wurfkiste. Zurück will keiner mehr. Heute ist die Wurfkiste Geschichte und sie wird aus dem Welpenbereich entfernt. Stattdessen kommen 2 Schlafschalen rein.
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Die Anfütterung mit feinstem Rindertartar aus der Lende ist für die Buben ein Genuss – die Mädels spucken es erstmal aus, untersuchen das Bällchen und fressen es dann. 😉
Mit Begeisterung beginnen die Nachtgiegerle auf dem PVC-Boden zu laufen. Schaut schon mal ganz gut aus.
Ziegenmilch zum Schlabbern aus dem Teller finden alle toll und dann gibt es schon das erste Mal die gehackte Lende aus dem Welpenring.
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Aber das Beste überhaupt ist immer noch Julchens Milchbar 🙂
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Die Milchzähnchen sind schon spürbar und es wird mit Knabbern an den Geschwistern begonnen. Spielsachen sind uninteressant. Manch eines taugt zum Kopf-drauflegen.
Die tägliche Gewichtskontrolle ist ebenso Routine, wie der abendliche Check. Das wöchentliche Nägelchen schneiden wird unter Aufsicht von Mama Julchen geduldet.











