Julchen zeigt sich als „Übermama“. Sie bleibt ausdauernd bei ihren Nachtgiegerle in der Wurfkiste. Die Kleinen wachsen und gedeihen. Anfang der Woche haben alle ihr Geburtsgewicht verdoppelt und sind damit im Sollbereich.
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Es werden die unterschiedlichsten Töne ausprobiert. Von Quietschen und Knurren bis zu kleinen Bellgeräuschen ist alles dabei. Wenn Mama Julchen mal ganz kurz in den Garten verschwindet ist der Lieblingsplatz der Nachtgiegerle unter der inneren Umgenzung der Wurfkiste. Wenn Mama Julchen wieder kommt wird zügig zu ihr gewackelt. Nicht nur das Nuckeln steht auf der ToDo-Liste ganz oben, sondern auch einfach kuscheln und bei Mama Julchen schlafen.
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Am Anfang verlässt Julchen die Wurfkiste nur zum Essen und Trinken oder, wenn sie sich lösen muss. Wenn die Trinkpausen der N-chen länger werden, rennt sie auch mal durch Haus und Garten und sie fordert kleine Gssirunden ein.
Bei den Nachtgiegerle werden die Tupfen langsam sichtbar. Die Äuglein und Öhrlein sind noch zu.
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Die Nägelchen werden geschnitten und die erste Wurmkur wird verabreicht.
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Am Ende der Woche wird das Wurfzimmer etwas abgedunkelt, weil sie beginnen die Äuglein zu öffnen.














































































